Die Null steht: Grünweiß-Stammtisch 14-18

In Frankfurt holt Werder trotz einer fast einstündigen Unterzahl ein 0:0. Lars (Werderblog) und Stephen (PapierkugelBlog) blicken auf das Spiel zurück, sprechen über die anhaltende Abwesenheit von Spielkultur, beantworten ein paar Fragen der Hörer und blicken voraus auf das Nordderby am kommenden Samstag.

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6 Gedanken zu “Die Null steht: Grünweiß-Stammtisch 14-18

  1. Ihr zieht wirklich in Erwägung, dass Eichin ggfs. “seinen Trainer” nach Hause schickt, wenn der das ausgegebene Ziel “Klassenerhalt” erreicht hat? Wow … halte für völlig ausgeschlossen, dass er dann zurückrudert – im Gegenteil. Er wird die Karte “Kaderumbau = Ursache” noch wesentlich deutlicher spielen. Ich vermute, dass TE auf “sein Projekt” nichts kommen lässt, solange er sich mit der Haltung in der Geschäftsführung behaupten kann.

    • Ich glaube eigentlich auch nicht, dass Eichin Dutt nach einem eventuellen Klassenerhalt entlassen würde. Bei Schaaf mag das Abwarten ja noch sinnvoll gewesen sein, aber bei Dutt gibt es keinen Grund jetzt an ihm festzuhalten, wenn man zur neuen Saison eh nicht mit ihm plant.

      Was die Ziele angeht muss man aber schon sagen, dass die vor der Saison anders formuliert wurden als jetzt. Da war die Ansage nicht nur “irgendwie zum Klassenerhalt schleppen” sondern “bessere Saison spielen als letztes Jahr”, “weniger Gegentore kassieren” und “Entwicklung der Mannschaft vorantreiben”. Und ich glaube intern werden die schon sehr deutlich ansprechen, dass man da nicht annähernd im Soll liegt und schauen, was sich davon durch Schwächen im Kader erklären lässt und wo es (eventuell) Versäumnisse bei Dutt gibt. Da halte ich Eichin schon für einen Realisten und niemanden, der aus reiner Starrköpfigkeit am Trainer festhält.

      • “bei Dutt gibt es keinen Grund jetzt an ihm festzuhalten, wenn man zur neuen Saison eh nicht mit ihm plant”
        Da bin ich mir nicht sicher. Wer sollte es ad hoc machen? Warum sollte man nicht versuchen, wie mit Schaaf jetzt auch mit Dutt das retttende Ufer zu erreichen um sich dann zu trennen, zumal der “Markt” im Sommer sicherlich mehr hergäbe als heute.

        • Ok, was die Alternativen angeht hast du natürlich Recht, obwohl Skripnik heute schon eher eine Option wäre als Wolter letztes Jahr. Trotzdem kann ich mir eine Entlassung von Dutt derzeit eigentlich nur vorstellen, wenn die Saison voll in die Hose geht, sprich die Mannschaft absteigt oder so tief hinten rein rutscht, dass man einen neuen Impuls geben will. Also die klassische Verzweiflungsaktion. Dutt ist anders als Schaaf Teil von Eichins Plänen und ich glaube nicht, dass er ihn nach einem Jahr entlässt, wenn das Minimalziel Klassenerhalt erreicht wird.

  2. Pingback: SVW-Blogschau Nr. 4 | #hashtagmafia

  3. Hey Lars, hey Stephen,

    zum Thema Aaron Hunt: bei der letzten Verlängerung hat er meines Wissens auch lange gezögert bzw. gewartet. Was ich damit sagen will? Keine Ahnung. Vielmehr will auch ich meine Hoffnungen noch nicht ganz aufgeben. Und Aarons Pläne für die Zeit nach der aktiven Karriere könnten ja auch eine Rolle spielen. Stephen, du hattest doch neulich so ein schönes Bundeswehr-Wort dazu. Anschlußverwertung? Im Ernst, sollte ihm Werder hier schon jetzt ein seriöses Angebot machen, könnte das einen Unterschied zu einem Klub X sein. Aaron als Werdertrainer! Ich seh ihn vor mir. Im „Coach“-Hoodie. Und dann Meister 2025.
    Traummodus aus: sein Verbleib wäre aus meiner Sicht nicht nur sportlich von Bedeutung. Also Aaron, wenn du hier mithörst, mitliest – Bleib!
    Was Lukimya angeht hoffe ich, dass der sich morgen sowas von reinhängt und seine beste Leistung im Werder-Trikot hinlegt. Das ist seine Chance, einiges vergessen zu machen.

    Bin sehr gemischter Gefühle, was das Spiel angeht. Ein Sieg würde mich, uns alle schätze ich, soooo sehr erleichtern. Also Jungs!

    Lebenslang grün-weiß.
    Ahoi!
    René

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