Werder unter Dutt – alles anders und doch altbekannt

Es geht wieder los

Sonntag, 14:30 Uhr. Die Sonne scheint, der Fernseher tönt und das Bier ist kalt.
Die Spieler laufen aufs Feld, nehmen ihre Startpositionen ein und atmen ein letztes Mal tief ein und aus, bevor es dann losgeht.
Mit dem schrillen Ton der Pfeife beginnt das Geschehen auf dem Rasen, die Spieler setzen sich in Bewegung, der Ball rollt und mein Herz fängt an zu pochen.
Aufregung, beinahe Ekstase macht sich breit und das altbekannte Gefühl ist zurück – Fußball ist zurück.

Nach wenigen Minuten weicht die blind-naive Freude angesichts des Wiederkehrens der liebsten Nebenschäftigung der einzig wahren Leidenschaft zeitweiser Ernüchterung:

Das sieht nicht so aus, wie es aussehen sollte. Mehr noch: Das sieht nicht gut aus.

Ich verhalte mich wieder wie so oft und bleibe ruhig, schließlich ist ja noch Zeit.
Quatsch, ich fange natürlich an zu meckern, wie ich es fast immer mache, wenn mein Team vor Problemen steht.

Die Außenverteidiger stehen viel zu weit vorne. Ruf die doch zurück, Robin! Ruf sie zurück!

 

Cut! Erstrundenaus Nummer 3

Machte er nicht. Nicht nach 15 Minuten, nicht nach 30, auch nicht nach 0:1 Rückstand und Halbzeitpfiff – was mehr oder weniger das gleiche Ereignis beschreibt. In der zweiten Halbzeit und in der Verlängerung ebenfalls nicht.
Stattdessen wechselte er zur Halbzeit Arnautovic ein, der das immerhin 15 Minuten lang rechtfertigen konnte, Yildirim, weil Ekici sich verletzte und beim Rückstand in der Verlängerung Hartherz, bei dem ich nicht mal jetzt weiß, wie er es hätte rechtfertigen sollen.

Die Abstände zwischen den Mannschaftsteilen blieben das gesamte Spiel über zu groß, die Außenverteidiger isolierten sich durch ihre zu hohe Stellung selbst, das Mittelfeld verstand es vorzüglich, sich den Großteil des Spiels über zu verstecken (ah, Juno, da bist du ja!) und die Offensivreihe rieb sich zwar läuferisch auf, das interessierte Saarbrücken allerdings herzlich wenig, schließlich kam der Ball ohnehin überaus selten zu jenen Spielern.

Stattdessen verlor Werder viele Bälle im Vorwärtsgang und brachte sich dadurch überaus häufig in prekäre Situationen. Erstaunlicherweise führte nur eine dieser Situationen direkt zu einem Saarbrücker Torerfolg.

Werder wiederum spielte sich seltenst Torchancen heraus und wenn, dann vergab sie der österreichische Ibrahimovic in gewohnter Manier.

Es gab bei diesem Spiel niemanden, den man hervorheben konnte. Wobei, doch. Mielitz. Der rettete uns nach schwacher erster Halbzeit immerhin mit einigen sehr starken Paraden in der zweiten Halbzeit noch in die Verlängerung – in der er dann wiederum bei beiden Gegentoren machtlos war.
Danke dafür, Basti. Wenn du die Saison über diese Leistung abrufst, haben wir zumindest im Tor kein Problem – und du wirst vielleicht endlich nicht mehr mit Borel verglichen.

Guter Ansatz, schwache Umsetzung

Was bleibt ansonsten zum Spiel zu sagen? Ich für meinen Teil habe größtenteils damit abgeschlossen, deshalb möchte ich mich hier so kurz wie möglich halten.

Werder begann und blieb im 4-3-3, wie es zuletzt unter Dutt praktiziert wurde.
Mielitz stand im Tor, was so auch zu erwarten war. Soweit so gut.
Die Viererkette bildeten, von rechts nach links, Fritz, Prödl, Caldirola und Gebre Selassie.
Im Mittelfeld agierte Makiadi als tiefster der drei Mittelfeldspieler, unterstützt wurde er von Ekici und Junuzovic.
In der Offensivreihe startete Hunt zentral, Füllkrug ersetzte den ausgefallenen Elia links und Petersen spielte rechts.

Bei eigenem Ballbesitz ließ sich Makiadi zwischen die weit auseinander rückenden Prödl und Caldirola fallen und war der Hauptverantwortliche für den Spielaufbau. Fritz und Gebre Selassie schoben bis weit über die Mittellinie vor, Ekici und Junuzovic suchten den Weg nach vorne.
Ab und zu ließ sich einer von beiden fallen, um Makiadi zu unterstützen. Auch Hunt wählte phasenweise den Weg nach hinten und versuchte, durch Diagonalbälle die Saarbrücker Ordnung durcheinander zu bringen.
Ansonsten rotierte er, wie die gesamte Offensivreihe, viel.

Der Ansatz ist durchaus interessant, aufgrund mangelhafter Umsetzung kam dabei jedoch so wie nichts Ertragreiches herum.
Wirklich gut sah Werders Spiel folglich selten aus. Auf den Spielfluss, den die Werderaner gegen Fulham an den Tag legten, wartete man das ganze Spiel über vergeblich.
An der Tagesordnung standen stattdessen einfache Ballverluste, individuelle Unzulänglichkeiten und das taktische Verhalten von E-Jugendlichen sowie eine, selbstverständlich, schwache Chancenauswertung.

Einige, etwas ausführlichere, Kritikpunkte:

1) Zu wenig Bewegung ohne Ball.
Der Raum muss durch Pässe überbrückt werden, nicht Läufe. Das geschah, wie so oft in der Vergangenheit, viel zu selten. Woran lag das? Unter anderem an Punkt 2:

2) Mangelhafte Abstimmung der Mannschaftsteile untereinander.
Abwehr, Mittelfeld, Sturm. 3 Einheiten, die bei uns völlig getrennt voneinander agierten. Wobei, nicht ganz. Es waren eher 2 Einheiten: Spieler hinter dem Mittelkreis, Spieler am gegnerischen Strafraum. Zumindest gefühlt. So geht das nicht. Denn das führt zu Punkt 3…

3) Zu wenige Anspielstationen.
Wenn zwischen den einzelnen Spielern 30-50M liegen, dann sind diese durch Flachpässe kaum zu überbrücken, weil 3-4 Gegenspieler die Räume ausreichend besetzen können, um jene Pässe abzufangen. Was bleibt? Lange Bälle. Die wiederum sind schwerer zu kontrollieren, was wiederum zu Punkt 4 führt:

4) Zu wenig Spielkontrolle.
Wenn ein Bundesligist gegen einen Drittligisten spielt, der zuvor seine beiden Auftaktspiele verloren hat, dann erwartet man eine klare Rollenteilung: Der Bundesligist kontrolliert das Spiel, der Drittligist stellt sich hinten herein und hofft auf Konter. Werder war der Bundesligist, Werder hatte auch mehr Spielanteile, Werder hatte jedoch keinerlei Kontrolle. Man hatte Saarbrücken zu keiner Zeit im Griff, weil man keine Ideen hatte. Das lag zu großen Teilen an den Punkten 1-3.

5) Zu wenig Leidenschaft.
Dieser Punkt klingt unfassbar billig und wie eine von etlichen abgedroschenen Stammtischparolen. Nur: Diesmal war sie in meinen Augen zutreffend. Ich bin kein Freund davon, Niederlagen auf mangelnden Einsatz oder Kampfbereitschaft zu schieben, da das in meinen Augen immer ein sehr subjektives Empfinden ist. Nur: Wenn man 2 Jahre in Folge in der ersten Pokalrunde gegen einen Drittligisten ausschied, dann erwarte ich im dritten Anlauf von der ersten Minute an ein Team mit einem Messer zwischen den Zähnen. Das gab es auch – nur leider war es Saarbrücken. Die schossen dabei zwar teils deutlich übers Ziel hinaus, doch der Schiedsrichter ließ es ihnen durchgehen. Spätestens nach 45 Minuten war dessen Linie klar, Werder verfiel jedoch lieber in Selbstmitleid und wartete vergeblich auf einen Paradigmenwechsel des Schiedsrichters.

Nach 120 Minuten, in denen man insgesamt einem Drittligisten gegenüber klar unterlegen war, bleibt Ratlosigkeit. Dass man verloren hat ist ärgerlich und unnötig, vor allem bei der Vorgeschichte. Es kann jedoch passieren.
Was mich schlicht und ergreifend wahnsinnig wütend macht, ist die Art und Weise, wie dieses Spiel verloren wurde. Doch dazu später mehr – jetzt gilt es, voraus zu blicken. Nächstes Wochenende steht das Alltagsgeschäft an, die Bundesliga geht wieder los. Werder beginnt die Saison, wie so oft, mit einem Auswärtsspiel.

Ein Duell unter Traditionsklubs

Werder gastiert in Braunschweig, die nach jahrelanger Abstinenz ihr Comeback im Oberhaus feiern. Ermöglicht haben das Marc Arnold und Thorsten Lieberknecht, die aus einem heruntergewirtschafteten Traditionsverein ein Team geformt haben, das innerhalb kürzester Zeit ohne großen finanziellen Spielraum von der dritten Liga zurückkehrte in die erste. Dabei trat man stets strukturiert und geordnet auf, war immer mit 100% Einsatz dabei und glänzte durch eine kompakte Defensive und direktes sowie schnörkelloses Offensivspiel, vornehmlich nach Ballverlusten des Gegners.

Braunschweig stellt damit eine Art von Team dar, die Werder seit langer Zeit nicht mehr besonders liegt: Aggressiv, gut strukturiert, schnell im Umschalten.

Individuell sind sie dem glorreichen SVW zwar unterlegen, im Endeffekt heißt das jedoch nichts. Werder muss sich in nahezu allen taktischen sowie spielerischen Belangen im Vergleich zum Pokalspiel verbessern, um gegen Braunschweig zu gewinnen.

Die werden in ihrem ersten Heimspiel nach dem Aufstieg sicherlich brennen, wie es immer so schön heißt. Außerdem haben sie sich im Pokal deutlich besser geschlagen als Werder und gegen einen Zweitligisten, den es eigentlich gar nicht geben dürfte, nur knapp mit einem Tor Unterschied verloren. Hut ab dafür, liebe Löwen. Beachtliche Leistung.

Werder muss daher deutlich präziser, ausgewogener, sicherer und kontrollierter spielen. Dutts Ansatz ist zwar interessant und verspricht bei guter Umsetzung dominanten und ansehnlichen Fußball, bislang wirkt es jedoch so, als sei das Team mit seinen Ansagen überfordert. Die Außenverteidiger stehen hoch, weil sie so stehen sollen, lassen dabei jedoch jegliches Gefühl dafür vermissen, wann es angebracht wäre, tiefer zu stehen. Junuzovic und Ekici sind keine Spieler, die einem Spiel Struktur geben können und vor allem Letzterer ist kein Spieler, der für schnelles Umschalten steht.
Makiadi wiederum hatte seine besten Jahre neben einem 6er, der für defensive Struktur stand. Er selber glänzte als ergänzender Part, der durch simples aber effektives und ehrgeiziges Spiel bestach. Nun muss er den Organisator spielen, obwohl das weder für ihn noch für das Team die beste Lösung zu sein scheint, bleibt die Problemposition des Kaders schlechthin damit weiterhin unbehandelt.

Hunt, der in der letzten Saison eine Hinrunde spielte, die ihn wieder in die Notizbücher Löws brachte, wenn auch nur für unbedeutende Freundschaftsspiele, wurde von seiner Paradeposition als Strukturgeber in einem Dreiermittelfeld in die Offensive gezogen, wo er der kreative Mann und das Herzstück der Offensive sein soll. Das entspricht jedoch weder seinen Stärken, noch kommt es den Spielern entgegen, die diese Position auf ihre Art und Weise interpretieren würden und nun eine Rolle spielen müssen, die ihnen nicht unbedingt liegt.
Aaron kann als “false nine” funktionieren, zumindest eher als jeder andere Spieler des Kaders. Bislang wirkt es jedoch so, als würde er dort nur spielen, damit Ekici im dritten Jahr bei Werder auch der letzten seiner zahlreichen Ausreden entledigt werden kann.

Ein Schritt zurück – und dann stehen lernen

An Dutts Stelle würde ich genau das machen, was ich auch Schaaf die letzten Jahre über empfahl: Simpel anfangen. Basics pauken. Nicht zu kompliziert und anspruchsvoll werden. Erst lernen, sicher zu stehen, bevor man beim Sprinten auf der Nase landet.

Ein “simples” 4-3-3 einstudieren, bei dem die Außenverteidiger zwar nach vorne schieben, allerdings keine 15-20 Meter über die Mittellinie. Hunt als Strukturgeber im Mittelfeld, Makiadi als box-to-box Akteur neben ihm, auf der 6 ein Spieler wie Kroos oder Trybull, die für simples, klares und intelligentes Spiel stehen. Sie werden Fehler machen, weil es ihnen an Erfahrung, Reife und Spielpraxis fehlt. Sie sind jedoch die einzigen Spieler im Kader, denen ich es wirklich zutraue, in diese Rolle hineinzuwachsen. Die Chance, Schuster zu verpflichten, sofern sie überhaupt bestand, hat man vorerst versäumt.

In der Offensivreihe ist die Besetzung komplizierter. Füllkrug ist ein Mittelstürmer, kein Außenstürmer. Er ist für einen Mittelstürmer schnell, technisch gut und spielerisch mindestens solide. Für einen Außenstürmer mangelt es ihm an Fähigkeiten im 1 gegen 1 sowie dem Gespür fürs Verhalten an der Außenlinie. Im Strafraum ist er dafür stark, verfügt über einen beidseitig guten Abschluss, ist körperlich robust und durchsetzungsfähig und hat ein gutes Gespür für die richtigen und gefährlichen Laufwege. Geblockt wird er von Petersen, der langsamer und technisch schwächer, dafür aber kaltschnäuziger und in seiner Spielweise ausgewogener und reifer ist. Er arbeitet – noch – mehr fürs Team und hat bereits gezeigt, dass er als Stürmer in der Bundesliga mithalten kann.

Auf den Außenpositionen hat man, Stand jetzt, Elia, Arnautovic und Yildirim. Keiner der drei konnte bislang nachhaltig überzeugen, Arnautovic wird zudem bald nicht mehr im Kader sein. Hier wäre ein Neuzugang angebracht, das Suchprofil dafür sollte in Signalfarbe “technisch stark, spielintelligent, Zug zum Tor” beinhalten.

Das Team sollte nach dem Pokalaus nicht verteufelt werden und Dutt ebenso wenig. Man muss sich in Geduld üben, das war von vornherein klar. Dutt wird lernen müssen, dass seine Ideen Zeit brauchen und er sie Stück für Stück verwirklichen muss – denn wenn er zu schnell zu viel will, wird er sehr schnell nur noch wenig haben.

Wie es sich für einen anständigen Fan eines Bundesligavereins gehört, werde ich daher still und leise in meinem Kämmerchen sitzen, “meinem” Verein so viel wie möglich meines Ersparten spendieren und nach Niederlagen geduldig sein, schließlich braucht das Team Zeit. Die Geschehnisse selber spielen dabei kaum eine Rolle, schließlich ist hier vieles neu und das braucht einfach ein bisschen.

Moment.. ganz so einfach ist das dann doch nicht.

Geduld mit Ansprüchen

Zum Abschluss mache es mir einfach und präsentiere euch eine Reihe von Tweets, die ich gestern Abend nach dem Spiel an den offiziellen Twitteraccount meiner Herzdame (also der fußballerischen) schrieb. Es geht um zwei Jugendliche, einen Jungen und ein Mädchen, die sich einer jahrzehntelangen Familienfehde zum Trotz unsterblich ineinander verlieben und… Hoppla, falsches Drehbuch. Here it comes:

Bei allem Respekt und aller Fairness, @werderbremen. Seit 2 Jahren verteidige ich das (wechselnde) Team gegenüber den Vorwürfen mangelnder Einsatzbereitschaft und mangelnder kämpferischer Attitüde. Regelmäßig hör’ ich mich “sie haben gekämpft” sagen, regelmäßig renn’ ich wieder ins Stadion oder vor den Fernseher, fieber’ mit, leide mit, lebe mit und steh’ hinter dem Team – aber das heute, zum nun mehr dritten Mal in Folge, war indiskutabel. Irgendwann überwiegen Wut und Ärger. Irgendwann, @werderbremen, hab’ auch ich und stellvertretend etliche andere tausende Fans, die Faxen dicke. Das heute war leidenschaftslos.
Heute fehlte die Bereitschaft, über die Schmerzgrenze zu gehen. Heute fehlte die kämpferische Attitüde.
Das heute war unstrukturierter, leidenschaftsloser Fußball eines Teams, das es besser wissen und mehr “wollen” sollte.
Wenn man als Erstligist, der zuvor 2 Mal in Folge gegen einen Drittligisten ausschied, hier heute aufs Feld geht, dann, @werderbremen muss man so agieren wie Saarbrücken von Beginn an: Mit dem Messer zwischen den Zähnen. So wie 08/09 in Pokal und UEFA-Cup.
Die Zeit der Ausreden ist endgültig vorbei. Eine “Entschuldigung” verliert nach 3 Jahren an Bedeutung.
Keiner sagt oder denkt, dass es für das Team jetzt leicht ist. Aber als Fan will man jetzt endlich eine Reaktion sehen.
Man will eine Struktur sehen, eine Einheit, man will Leidenschaft und unbedingten Willen sehen – heute sah man nichts.
Der Auftritt heute hatte nichts von dem Verein an sich, von dem ich Fan wurde-
Das war ein 0815-Klub, nicht “Werder”.
Dass Veränderungen Zeit benötigen ist klar.
Die Geduld haben wir – unter der Voraussetzung, dass wir die Bereitschaft sehen. Man kann nicht immer nur die Geduld der Fans fordern und dann selber so agieren wie heute. Das funktioniert nicht.
Luginger sprach davon, dass man sich im Pokal gegen Werder Selbstvertrauen für die Liga holen könnte – als Drittligist! Die Reaktion darauf wäre gewesen, den Klassenunterschied zu verdeutlichen.
Heute schienen die Rollen vertauscht. Schon wieder.
Dem Team bleibt jetzt zum wiederholten Male nur die Liga. Da gilt es jetzt, zu zeigen, dass man noch da ist.
Wieder da ist.
Da werden die Fans wieder ihren Teil liefern, wieder hinter dem Team stehen.
Fraglich ist, ob das Team für Werder einsteht.
Denn Werder ist mehr als die Spieler, die auf dem Platz stehen. Werder ist mehr als der Verein und die GmbH. Werder ist Bremen – und noch so viel mehr.
Das haben die Fans zum Großteil begriffen.
Das zeigen sie Woche für Woche aufs Neue.
Jetzt muss das Team endlich zeigen, dass sie es begriffen haben – und dass sie mehr sind als nur Angestellte.

Ich für meinen Teil bin fertig für heute.
Gegen Braunschweig bin ich wieder da – ihr diesmal hoffentlich auch.

 

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2 Gedanken zu “Werder unter Dutt – alles anders und doch altbekannt

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